Am.26. September 2017 findet die nächste "Talkschau" nach der SommerPause statt

Die Gäste werden noch bekannt gegeben.

 

Am 30.Mai 2017 freute sich Frau Möllenbaum auf neue Gäste!

Geladen waren:

Markus von Hagen, Rezitator, Kabarettist und mehr, Matthias Menne, Redakteur bei Antenne Münster, auch bekannt als "der Nörgeler" und Prof. Dr. Jan Achim Lichtenberger-Direktor des Archäologischen Museums

Die illustre Männerrunde fühlte sich sehr wohl und entdeckte Gemeinsamkeiten, wie das Volleyballspielen, Kochleidenschaften oder den Magister Artium.

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Prof.Dr.Achim Lichtenberger - Matthias Menne  - Frau Möllenbaum - Markus von Hagen

Ganz besonders freute sich Frau Möllenbaum über die lyrischen Lobeshymnen von Markus von Hagen:

Möllenbaum...

... das ist mehr als nur ein Name. Das ist ein Mythos.

Man hört gleichsam das Rauschen des Möllenbaumes, wenn man sich unsere kulturelle Tradition vergegenwärtigt. Denn im Baum wohnt – nach alter keltischer und auch germanischer Vorstellung – eine Baumgottheit, eine Elfe. Aus diesem Grund ist auch Elfriede der adäquate Name für eine Person, die den Namen Möllenbaum trägt.

Es ist nicht verwunderlich, daß der Möllenbaum in vielen altehrwürdigen deutschen Liedern vorkommt. Jeder von uns kennt das Weihnachtslied „Oh, Möllenbaum! Oh Möllenbaum", in dem es heißt:

„Du führst nicht nur zur Sommerzeit,
nein auch im Winter, wenn es schneit!"

Was auf Elfriede Möllenbaum als Führungspersönlichkeit hinweist, worauf schon auch Wilhelm Müller mit seinem berühmten Zyklus „Die schöne Möllerin" anspielt. In seiner – um an „Oh Möllenbaum" anzuknüpfen - „Winterreise" finden sich die Zeilen, die, vertont von Franz Schubert, geradezu Volksgut geworden sind:

Am Marktplatz vor dem Dome
da führt Frau Möllenbaum:
Sie weckt mit ihren Worten
so manchen süßen Traum.

Ich hört' von ihren Lippen
so manches kluge Wort;
Es zieht, bin ich in Münster,
zu ihr mich immer fort.

Die kalten Winde bliesen
mir grad' in's Angesicht;
der Hut flog mir vom Kopfe,
ich wendete mich nicht.

Nun bin ich manche Stunde
entfernt von jenem Raum,
und immer hör' ich's rauschen:
Dort spricht Frau Möllenbaum!

Auch auf Wilhelm Busch, der ja bekanntlich zwölfmal in Münster war, machte Frau Möllenbaum einen tiefen Eindruck. Im Ersten Streich von „Max und Moritz" ließ er bekanntlich die Witwe Bolte ausrufen.

Fließet fort, Ihr Freudentränen!
All mein Hoffen, all mein Sehnen,
Meines Lebens schönster Traum
ist Elfriede Möllenbaum!

Kennen Sie Heinrich Heines Gedicht „Ein Fichtenbaum steht einsam?" – Unlängst fand man die Urfassung dieses Werkes. Die lautet folgendermaßen:

Frau Möllenbaum steht einsam
In Münster auf Horstebergs Höh'.
Sie säße gerne im Warmen
im trauten Marktcafé.

Was träumt wohl die edle Dame,
die dort so sinnend steht?
Sie denkt: „Die verdammte Gruppe
kommt wieder mal viel zu spät."

Und auch der wohl bedeutendste deutsche Lyriker überhaupt, Rainer Maria Rilke, muß eine Stadtführung von Frau Möllenbaum mitgemacht haben. Anders sind seine berühmten Zeilen gar nicht deutbar:

Ganz in den Abend geht des Aasee Lauf.
Das Land liegt flach. Aber an seinem Saum
steht eine immer wieder auf,
erhebt das Wort und reimt sich in den Raum:
Frau Möllenbaum

Sie spricht und sie bewegt des Herzens Gründe.
Wie ihre Stimme jeden Fremden führt,
als ob er wehrlos in dem Winde stünde,
vom Klang der Worte tief berührt...

Und so ist es kein Wunder, daß die Stadt Münster Frau Möllenbaum schon ein Denkmal errichtet hat, und das obwohl man diese Ehre normalerweise erst bei Verstorbenen angedeihen läßt. Frau Möllenbaum aber lebt – Gott sei Dank! Und so kam man auf die schöne Idee, ihr zu ehren am Platz des Westfälischen Friedens hinter dem Rathaus einen Baum zu pflanzen, einen Ginkgo, den Sie noch heute bewundern können und dessen botanischer Name bekanntlich „Ginkgo Moellignum" lautet. Dessen Blätter sind, wie Sie wissen, sind so gespalten, daß sie wie zwei Blätter wirken.

Das hat keinen Geringeren als Johann Wolfgang von Goethe zu einem Gedicht inspiriert, mit dem er einem Geheimnis auf die Spur zu kommen sucht, das die Münsteraner seit langem beschäftigt: Elfriede Möllenbaum hat bekanntlich eine Nichte, die als Sängerin und Schauspielerin als wahres Multitalent eine Säule der Münsteraner Kulturlandschaft darstellt. Doch so sehr Frau Möllenbaum mit ihrer Nichte verbunden ist, nie sieht man die beiden zusammen. Und über dieses Geheimnis dichtete Goethe folgende Zeilen, mit dem ich meine Betrachtungen über den und die Möllenbaum beschließen möchte.

Dieses Baums Blatt, zu entdecken
hier im Rathausinnenhof
gibt geheimen Sinn zu schmecken,
drüber sinnt der Philosoph.

Ist es Ein lebendig Wesen,
Das sich in sich selbst getrennt?
Sind es Zwei, die sich erlesen,
Daß man sie als Eines kennt?

Schau das Blatt im rechten Lichte,
du entdeckst Verbundenheit:
Hier die Tante, dort die Nichte -
Einheit in Verschiedenheit!

Markus von Hagen

 

 

Am 21. Februar fand die 1. "Talkschau" 2017 statt!

Frau Möllenbaum freute sich dieses Mal auf eine rein künstlerische Runde, den geladen waren: Monika Hess-Zanger, Schauspielerin am Wolfgang-Borchert-Theater, Marc Zabinsky, Schauspieler am Boulevard-Theater und Jens Zumbült, vielfacher Sänger, bekannt auch als Jezebel La Douce.

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Diese Gäste waren gut bei Frau Möllenbaum aufgehoben. Man freute sich über gemeinsame Kochleidenschaften, hatte auch ganz unterschiedliche Lebenswege gemeinsam und hatte einfach viel Spaß an dem Abend.

Am Dienstag, 15. November fand die letzte Talkschau 2016 statt!

Frau Möllenbaum freute sich auf eine Herrenrunde:

Geladen waren: Christoph Tiemann-preisgekrönter Kabarettist-Klaus Otto Nagornsnik -der Quizkönig und Roland Heitz-bekannter Schauspieler und Regisseur

Es war wieder einmal eine heitere und interessante Runde. Der Quizkönig verriet, dass er eigentlich nicht unbedingt ein "Fliegenmensch" ist, so wie man in im Fernsehen kennt. Roland Heitz plauderte amüsant über das Theaterleben und Christoph Tieman gab eine Minivorstellung von seinem allerneusten Kabarettprogramm.

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Nach der Sommerpause am 27.September war es wieder soweit!

Frau Möllenbaum hatte wieder illustre Gäste geladen, die sich wie, sollte es anders sein, alle sehr wohl fühlten: Graf Lo von Blickensdorf - mehr als ein Graf und Dr. Monika Kopplin-Direktorin des Museums für Lackkunst und Leon Windscheid, der Millionär und Partyschiffbetreiber. Das war heiter ,informativ, interessant und amüsant. 

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Ob Frau Möllenbaum wohl doch noch Gräfin werden kann? Der Graf hatte da einiges zu erzählen. Und dass das Partyschiff Günther, von G. Jauch persönlich getauft, ständig ausgebucht ist konnte man auch erfahren und auf die nächste Ausstellung im Lackmuseum kan man sehr gespannt sein. Ein wunderbarer Abend mit ebensolchen Gästen.

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Am 24. Mai 2016 freute sich Frau Möllenbaum auf neue interessante Gäste!

Viel Spaß zusammen hatten: Angelika Ober, die für Frau Dr. Kopplin kurzfristig einsprang, Simone Ritscher- bekannte TV-Schauspielerin und Carsten Höfer-Kabarettist und Frauenversteher.

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Da kam gute Laune auf! Der Frauenversteher Carsten Höfer war charmant und witzig, Frau Ober mit neuem Hündchen plauderte vergnügt aus dem Boulevard Nähkästchen und Simone Ritscher gab uns unterhaltsam Einblick in ihre TV-Karriere.

Am 8.März hatte Frau Möllenbaum zur 2. "Talkschau" 2016 eingeladen!

Frau Möllenbaum freute sich wieder auf hoch interessante Gäste. Folgende Gäste waren da: Dr. Hermann Arnold Direktor vom LWL-Landesmuseum, Dr. Thomas Wilms, Direktor vom Allwetterzoo, Hannes Demming von der Niederdeutschen Bühne und Marcell Kaiser, Schauspieler und Theatermacher

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Und alle hatten viel Spaß! Dr. Arnold schwärmte von Frankreich, Dr. Wilms erzählte von seiner Reptilienliebe und Marcel Kaiser rezitierte aufs Trefflichste Gedichte von Heinz Erhard. Hannes Demming bezauberte mit der kleinen Nachtmusik von Mozart auf der Mundharmonika und zum Schluss bekam Frau Möllenbaum noch ein extra Ständchen auf der Ukulele von Marcel Kaiser. Ein rundum gelungener Abend!

 

Am Dienstag 26. Januar fand die 1. "Talkschau" 2016 statt

Im Neuen Jahr freute sich die fröhliche Rheinländerin wieder auf ganz besondere Gäste.

Geladen waren: Der neue Polizeipräsident Hans-Joachim Kuhlisch, der Generalmusikdirektor der Städt. Bühnen Münster Fabrizio Ventura, Richie Alexander, den Meisten als Dr. Ring Ding bekannt und als einzigen weiblichen Gast die Schauspielerin Regine Andratschke. Auch dieses Mal gab es viel zu lachen und Interessantes zu erfahren.

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Vom Polizeipräsidenten gab es Schuhputztipps, Richie Alexander zeigte seine französische Chansonseite, Fabrizio Ventura erzählte von Italien und Regine Andratschke überraschte gleich mit 3 verschiedenen Berufen.Und zum Schluss gab es für alle Gäste Gelbrillen für den Kühlschrank zur Entspannung.

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Am Dienstag 10. November freute sich Frau Möllenbaum wieder auf Interessante Gäste

Geladen waren: Karin Reismann- Bürgermeisterin - Carola von Seckendorff - Schauspielerin und Regisseurin - Christoph Gilsbach - Pantomime und Entertainer - Claus Steinrötter - bekannter Galerist

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Karin Reismann - Christoph Gilsbach -Claus Steinrötter - Carola von Seckendorff

Das machte allen viel Spaß!  Nov.10CC Kopie.

Da wurde viel gelacht!

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Amusement war garantiert in dem fast ausverkauftem Theater!

Die "Talkschau" im März 2015 im Boulevard Theater

Dieses Mal erwartete Frau Möllenbaum wieder illustre Gäste in einem trotz der Ferien gut besuchten Theater. Die ausgesprochen gut gelaunte "Melkrunde" ( Wie melkt man ein Kuh? Wer kann es? Wer hat schon ...?)  entwickelte sich per Zufall zu einer Runde, in der es sehr viel zu lachen gab.
Geladen waren:
Maria Klein-Schmeink. die Bundestagabgeordnete der Grünen
Jörg Adler
in seiner Funktion als USC-Präsident
Irmhild Willenbrink, die bekannte Kabarettistin und Schauspielerin
Helmut Buntjer, der Musiker der ungewöhnlichen Art


Diese  bunte Runde und das Publikum hatten sichtlich viel Spaß!
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Maria Klein-Schmeink- Helmut Buntjer - Frau Möllenbaum - Jörg Adler - Irmhild Willenbarink

Und dann machte Jörg Adler auch noch Fotos von Frau Möllenbaum.

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Auch Frau Möllenbaum fühlte sich sehr wohl mit ihren Gästen

Am 26. Mai 2015 freute sich Frau Möllenbaum wieder auf hoch interessante Gäste!

Geladen waren:

Heidi Sievert, Tanzpädagogin mit eigenem Ballettstudio, von dem sie sich nach 40 Jahren verabschiedete

Nikola Materne, bekannte Sängerin und mUsikpädagogin, die den Bossa Nova für sich neu entdeckt hat

Thomas Nufer, kreatives Allaroundtalent, das schreibt, inszeniert, organisiert u.v.m.

Jochen Köhnke, Oberbürgermeisteranwärter, der von der SPD Münster aufgestellt wurde

 

Und wieder hatten die Gäste viel Spaß mit Frau Möllenbaum. Kochen konnten sie alle und vielleicht gibt es ja auch mal irgendwann ein Kochclübchen, wer weiß?

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Und zum Schluss wieder ein schönes Foto

mit den immer wieder begeisterten Gästen.

Links oben Heidi Sievert und Nikola Materne, neben Frau Möllenbaum

links Thomas Nufer, rechts Jochen Köhnke

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Alle waren im Mai gut dabei.

©copyright 2014 Gabi Sutter

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